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Фольксваген "Жук", производившийся в Германии с конца 30-х годов 20-го века

3. Города, регионы

3.1. Wiesbaden

Aus der römischen Frühzeit von Wiesbaden ist wenig erhalten geblieben. Die Nutzung der dortigen Thermalquellen ist aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert bezeugt. 112 n. Chr. heißt die Nachfolgerin römischer Kastelle “Aquae Mattiacorum” (Quellen der Mattiaker). 370 wird eine Schutzmauer um den Quellbezirk und die Siedlung dabei errichtet. 829 taucht beim Chronisten Einhard der Name “Wisibada” für den dortigen Königshof auf. Nach 1250 fällt der Ort an die Grafen von Nassau. Ihr Löwe schmückt den Marktbrunnen von 1537 vor dem alten Rathaus von 1609, das heute als Standesamt dient. Die Oranier erheben die Stadt zu ihrer Residenz. Am Rhein in Wiesbaden-Biebrich bauen sie sich 1744 das reizvolle Rokokoschloss. Noch 1840 haben sie im Herzen von Wiesbaden das klassizistische Stadtschloss errichtet. Es beherbergt heute den hessischen Landtag.

1866 wird Nassau wie Hessen-Kassel von den Preußen annektiert. Die neuen Landesherren bauen die Stadt zu einem der bedeutendsten Kurorte Deutschlands aus. Das Kulturleben erhält kräftigen Auftrieb. Das Staatstheater steigt zu einer der führenden Bühnen Deutschlands auf. In die mondäne Stadt am Südhang des Taunus zieht das Spielkasino zahlreiche Gäste aus aller Welt. Nach Berliner Muster wird das Straßenbild “modernisiert”. Die charakteristischen Züge des Kolonialstils, den Preußen all seinen Neuerwerbungen ab 1866 aufprägt, haben nur in Wiesbaden den zweiten Weltkrieg überdauert. Noch heute bietet die Stadt ein ganz rares Bild vom Bauwillen der “Gründerjahre”: breite Prachtstraßen mit Hotel- und Geschäftshäusern hinter Fassaden, die mit dem Barock wetteifern.

Seit Gründung der Bundesrepublik ist Wiesbaden Hauptstadt des Bundeslandes Hessen. Ein dichtes Netz von Verkehrsmitteln verbindet die Stadt mit Frankfurt und dem nahen Mainz. Mit der Konkurrenz so eigenwillig verschiedener Nachbarn muss die Verwaltungszentrale von Hessen leben. Dass sie es kann, verdient Respekt. Ihre Bedeutung dankt sie der Gunst ihrer Lage, dem warmen Klima, den heißen Quellen und ihrer fast südländischen Weltoffenheit. Vorbildlich neue Kuranlagen hat sie im Aukammtal geschaffen. An neuzeitlichen Sehenswürdigkeiten bietet Wiesbaden die stolze neugotische Marktkirche und die “Griechische Kapelle” auf dem Neroberg mit ihren vergoldeten Kuppeln. Von der Höhe des Neroberges, den eine Bergbahn mit Wasserantrieb zugänglich macht, hat der Besucher einen einmaligen Ausblick in den Rheingau. Aber nicht solche Einzelheiten machen den Reiz der hessischen Landeshauptstadt aus. Sie wirkt in ihrer Gesamtheit, verdankt ihre Anziehungskraft einem ganz eigenen Flair. Wiesbaden ist die grosse Dame unter unseren Hauptstädten.

3.2. Koblenz

Der Name der Stadt ist römischen Ursprungs. Eine Stadtmauer vom Ende des 3. Jahrhunderts ist in Resten noch sichtbar. Dem Ansturm der Germanen hält sie nicht stand. Franken richten sich römische Ruinen nach 400 zum Königshof her. In der Kirche St. Kastor, 830 geweiht, tagen Karls des Grossen Erben 842 und 860. Die Stadt wird 1018 dem Erzbistum Trier geschenkt. Ihre Bürger kommen zu Wohlstand. Ein Gerichtshaus wird nötig, weitere Kirchen: Liebfrauen und St. Florin. Die Koblenzer prägen Dukaten. Ihr Weinhandel blüht.1430 wird das Kaufhaus errichtet. Orden bauen Schulen und Kirchen. Bastionen schützen um 1600 die Stadt. Und doch kostet sie der Dreißigjährige Krieg die Hälfte ihrer Bauten. 1688 beschießen sie Franzosen wochenlang vergebens. Wieder entstehen sehr schwere Schäden. 1777 beginnt der letzte geistliche Landesherr den Schlossbau am Rheinufer. Vollendet wird er nicht mehr. 1794 flüchtet der Bauherr vor anrückenden Franzosen. Die annektieren die Stadt. Sie wird 1815 preußisch und zur stärksten Rheinfestung ausgebaut. 1920 endet diese Rolle.

Im 2. Weltkrieg zu 81 % zerstört, wird Koblenz bis 1950 Regierungssitz des neuen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Seither ist sie Grossstadt. Die Kanalisierung der Mosel gibt neuen Auftrieb. Das Straßennetz der Stadt wird an drei Autobahnen angeschlossen, an die rechts- und linksrheinische nach Süden und an die über Trier in die Nachbarländer führende. Kriegszerstörte Bauten sind im Rahmen des Möglichen wiedererstanden oder durch Neubauten ersetzt. Man kann heute wieder behaglich durch Koblenz spazieren. Die Altstadt birgt lockende Straßenbilder und Plätze der Stadt am “Deutschen Eck”, dem Zusammenfluss zweier Ströme, Mosel und Rhein.

3.3. Wolfsburg. Kurze VW-Chronik

Die Geschichte des Volkswagenwerkes beginnt — genau genommen — mit einer Vorgeschichte: der Idee des Dr. Ferdinand Porsche, einen Volkswagen zu bauen. Nach Vorstudien — und nachdem er die zuständigen Stellen überzeugt hatte — überträgt 1934 die damalige Reichsregierung Porsche die Entwicklung eines solchen Fahrzeugs. Schon 1936 stellt er drei Prototypen vor, und 1937 baut nach seinen Plänen Daimler Benz 30 weitere Versuchswagen, die zusammen 2,4 Millionen Testkilometer zurücklegen. Am 26. Mai 1938 ist es dann so weit: Der Grundstein zum Volkswagenwerk wird in der Nähe von Fallersleben gelegt; denn Wolfsburg gibt es noch nicht. Der Bau beginnt. Etwa zur gleichen Zeit “steht” auch der erst viel später so benannte “Käfer” in seiner endgültigen Serien-Form: Modell VW 38. Nach nur knapp einjähriger Bauzeit ziehen im Frühling 1939 die Bauarbeiter einen stilisierten VW am Baugerüst hoch. Die Einrichtung des Werkes kann beginnen. Viele Maschinen kommen, von Porsche ausgewählt, aus den USA. Doch der Zweite Weltkrieg lenkt die Entwicklung vorerst in ganz andere Geleise: Bis Kriegsende werden neben anderen Rüstungsgütern Kübel- und Schwimmwagen gefertigt. Die ersten “zivilen” Käfer rollen zwar noch 1941 vom Band, aber die Produktion wird nach nur 630 Stück 1944 wieder eingestellt. Bei Kriegsende sind etwa 60% der Werksanlagen zerstört.

Schon im Mai 1945 starten die Aufräumungsarbeiten und erste zaghafte Produktionsansätze. 1946 werden — noch unter recht behelfsmäßigen Bedingungen 10020 VW-Käfer gefertigt — endlich für friedliche Zwecke: Post, Behörden, Ärzte sind die ersten, bevorzugten Kunden. 1947 beginnt mit 56 Limousinen der Export nach Holland, 1949 mit zwei (!) der Export in die USA. Der bessere Teil der Geschichte des Volkswagenwerkes nimmt nunmehr seinen Lauf.

Weitere wichtige Daten und Stichworte: 1950 rollt der erste Transporter vom Band. 1951 wird der 250 000. Volkswagen nach Kriegsende hergestellt. 1955: Mit Stolz feiern Werk und Stadt den millionsten Volkswagen. 1956: im neu errichteten VW-Transporterwerk in Hannover beginnt die Produktion. 1958: Das neue VW-Werk Kassel übernimmt die Aggregateaufbereitung. 1960: Aus der “Volkswagen GmbH” wird eine Aktiengesellschaft: 60% des Kapitals werden als Volksaktien ausgegeben, der Rest verbleibt beim Bund und dem Land Niedersachsen. 1972: Der VW-Käfer ist mit über 15 Millionen “Weltmeister” — das meist gebaute Auto. 1973: VW präsentiert den Passat der Öffentlichkeit. 1974: Das Werk Emden fertigt den 18000000. Käfer: in Wolfsburg rollt der erste Golf vom Band. 1976: VW stellt erstmals Dieselmotoren in Serie für den Golf her, das millionste Exemplar dieses Modells fahrt im gleichen Jahr und nur wenig über 31 Monate nach Produktionsbeginn aus der Endmontage. 1976: Der letzte in Deutschland gebaute Käfer vorlässt das VW-Werk Emden; im VW-Werk in Westmoreland/USA startet die Produktion des “Rabbit”…

3.4. Chemnitz. Standortinformation

Industriegeschichte

Chemnitz, im 12. Jahrhundert gegründet, mit dem damaligen Namen Kameniz wurde vom ursprünglich slawischen Namen des Flüsschens übernommen: Kamenica Voda (kamen=Stein, Voda=Wasser). Von 1953 bis 1990 trug die Stadt den Namen Karl-Marx-Stadt.

Über die Jahrhunderte entwickelte sich der Marktflecken am Schnittpunkt zweier Handelsstraßen zu einem Zentrum der Textilindustrie. Daraus entstand später der allgemeine Maschinenbau, der dieser Stadt das Profil gab. Der bis heute strukturprägende Wandel der Stadt begann mit der Industrialisierung im 18. Jahrhundert. Um 1850 entstanden hier die erste deutsche Maschinenfabrik und die “Union”, älteste existierende Werkzeugmaschinenfabrik Deutschlands. Chemnitz wurde zur Metropole des deutschen Maschinenbaus. Am 2. Mai 1836 wurde die “Königliche Gewerbeschule Chemnitz” gegründet. Die daraus entstandene TU Chemnitz ist heute das wissenschaftliche Zentrum der Region und mit seinen ca. 2000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber der Stadt Chemnitz. Vom Erfindergeist und schöpferisch unternehmerischen Handeln zeugen weiterhin der Bau der ersten Dampfmaschine und der ersten Dampfllokomotive in Chemnitz; 1839. Von 1847 bis 1928 wurden in der “Sächsischen Maschinenfabrik” 700 Lokomotiven gefertigt. Am Ende des 19. Jahrhunderts lag die Patentanmeldung pro Einwohner in Chemnitz sechsmal höher als im Durchschnitt Deutschlands. Im 20. Jahrhundert avancierte Chemnitz zum weltweit führenden Standort für den Maschinen-, Werkzeugmaschinen- und Fahrzeugbau. Um die Jahrhundertwende wurde hier das höchste Pro-Kopf-Einkommen Deutschlands erzielt.

Im Gegensatz zu anderen Industriestandorten entwickelte sich Chemnitz zu einer universellen Industrielandschaft. 1909 brachte die “Sachsische Webstuhlfabrik” den 100.000. Webstuhl zur Auslieferung. 1929 entwickelte der Chemiker Dr. Heinrich Bertsch in der “Böhme Fettchemie” mit “Fewa” das erste vollsynthetische Waschmittel der Welt und Professor Weinhold, Lehrer an der Gewerbeakademie Chemnitz, erfand dieThermosflasche. Im 2. Weltkrieg wurden von der Firma “Wanderer” Flugzeugtriebwerke in Serie hergestellt. Das war einer der Anlässe der Bombardierung von Chemnitz in den letzten Kriegstagen. Die Innenstadt wurde am 5. März 1945 fast völlig zerstört.

Nach dem Wiederaufbau erstarkte die Stadt wieder zu einem industriellen Zentrum der DDR (Maschinen- und Fahrzeugbau, Textilindustrie, elektrotechnische Industrie). 90.000 Industriebeschäftigte fertigten fast ein Fünftel des DDR-Sozialproduktes. Es gab 30 Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten, eine Reihe großer Kombinate hatte hier ihren Sitz. Hauptabsatzgebiet der Produkte war mit Anteilen von 45-90% die Sowjetunion.

Wirtschaftsstruktur

Die Umstrukturierung zum modernen Wirtschaftsstandort war und ist nach der deutschen Wiedervereinigung die wichtigste Aufgabe.

Besondere Probleme ergaben sich hierbei aus dem Zusammenbruch der Ostmärkte, der notwendigen Überwindung des systembedingten Produktivitätsrückstandes sowie der weltweiten Rezession im Maschinenbau. Die Region Chemnitz ist heute die im Freistaat Sachsen am stärksten industrialisierte Region. Die wirtschaftliche Struktur wird hauptsächlich von den Industriezweigen Textil- und Werkzeugmaschinenbau, Fahrzeugbau, Elektrotechnik und der Textilindustrie geprägt.

Die originären Stärken des Standortes Chemnitz sind die hohen Marktpotentiale im Regionalbereich, die geographische Nähe zu Tschechien, die Verbindung nach Osteuropa, die traditionelle Innovationskompetenz und die dichte Zulieferstruktur. Einige weltweit operierende Unternehmen entschlossen sich bereits für Chemnitz als einen ihrer neuen (und zum Teil auch historischen) Standorte.

So wurde das Motorenwerk Chemnitz durch Umstrukturierung der ehemaligen VEB Barkas Werke (vor 1945 als Auto-Union AG firmierend) in den Firmenverbund der Volkswagen Sachsen GmbH aufgenommen. Das Produktionsspektrum des Motorenwerkes umfasst neben der Fertigung von Viertakt-Otto-Motoren für Volkswagen und Seat, der Zylinderkopffertigung in 2V/4V-Technik, der Nockenwellenfertigung die Herstellung des neuen Aluminiummotors ab 1996. Diese Entscheidung des Vorstandes der Volkswagen AG belegt das grosse Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Motorenbauer an diesem traditionsreichen Standort.

Die namhafte Siemens AG, die bereits in den Jahren von 1889-1945 ein technisches Büro in Chemnitz unterhielt, übernahm 1991 Betriebsteile der Numerik GmbH und profilierte sich in ihrer Chemnitzer Niederlassung als Hersteller numerischer und speicherprogrammierter Steuerungen sowie von automatisierten Gesamtausrüstungen.

3.5. Die Region Stuttgart weiter auf touristischem Erfolgskurs

Aus dem Interview mit Klaus Lindemann, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH und der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH

Traumziel erreicht: Die Schallmauer von 2 Mio. Übernachtungen wurde durchbrochen.

Über 2.000.000 Übernachtungen lautet das Rekordergebnis für die Landeshauptstadt Stuttgart und 5.3 Millionen Übernachtungen, die stolze Bilanz für die Region. Herr Lindermann, worauf führen Sie diesen Erfolg zurück?

Die Zunahme an Übernachtungen ist umso höher einzuschätzen, da bereits die Jahre zuvor kontinuierliche Anstiege zu verzeichnen waren. Seit Gründung der Stuttgart-Marketing GmbH hat sich das Übernachtungsvolumen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt um insgesamt über 60 Prozent erhöht, das in der Region um cirka 30 Prozent. Das ausgezeichnete Ergebnis ist ein Beleg dafür, dass mit einem klaren Konzept, engagierten und fachlich versierten Mitarbeitern und natürlich den herausragenden Highlights der Region eine erfolgreiche Vermarktung möglich ist.

Wie sehen Ihre Vermarktungsaktivitäten aus?

Die Regio Stuttgart wirbt stark zielgruppenorientiert im In- und Ausland für die attraktive Erlebnis Region Stuttgart und nimmt an den wichtigsten Fach- und Publikumsmessen, Seminaren, Workshops und Fachpräsentationen für den Bereich Tourismus, Tagungs- und Kongresswesen sowie Geschäftsreiseverkehr teil. Wir erstellten Arbeitshilfen in Form von Printmedien, Internet, CD-ROM u.a., unterstützen damit die weltweiten Verkaufsförderungsmaßnahmen. Und die attraktiven, in jedem Reisebüro buchbaren Stuttgart-Pauschalangebote ermöglichen jedem Interessenten eine organisierte, unkomplizierte Reise.
Die enge Verknüpfung von Standortmarketing und Tourismuswerbung, wie sie in der Region Stuttgart so erfolgreich praktiziert wird, firmiert mittlerweile unter der Bezeichnung “Stuttgarter Modell”. Was kennzeichnet dieses Modell?
Eine Vielzahl von Faktoren ist dafür ausschlaggebend. An allererster Stelle steht sicher die Erkenntnis, dass es heute keinen Sinn mehr macht, als einzelne Kommune weltweit um Besucher zu werben. Die Devise der Region lautet folglich: “Nur gemeinsam sind wir stark!” Deshalb werden weiterhin alle Kräfte und Mittel gebündelt und ein optimales Geflecht von Kooperationen sämtlicher relevanter Institutionen genutzt. Hinzu kommt, dass die Region außergewöhnlich viel zu bieten hat: eine herrliche abwechslungsreiche Landschaft, eine kulturelle Vielfalt an Gärten, Museen, Theatern, Galerien. Parks, Bädern, Orchestern usw. aber auch die erforderliche Infrastruktur sowie die wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft.

Welche Bedeutung hat der Tourismus als Wirtschaftsfaktor in der Region Stuttgart?

Einen sehr hohen. Das gilt allein für den Umsatz aus Übernachtungen und sonstige Ausgaben. Die berühmte “Wertschöpfungskette” reicht dabei vom Musicalbesuch bis hin zur Tankstelle oder zum Bäcker. Dazu kommt die statistisch schwer zu erfassende jedoch mengenmäßig bedeutende Anzahl an Tagesbesuchern. Von ihnen profitieren vor allem die Gastronomie, der Einzelhandel, Bäder, Kinos, Theater, Museen usw.

Stuttgart und die Region sind auch bekannt als attraktive Tagungs- und Kongressmetropole. Welche Maßnahmen werden durchgeführt, um diesen Ruf zu festigen bzw. weiter auszubauen?

Die Region verfügt über eine breite Vielfalt an attraktiven Tagungsstätten unterschiedlichster Kapazitäten. die den modernsten Anforderungen entsprechen. Das Messe- und Kongresswesen wird durch aktive Verkaufsförderung intensiv beworben. Dabei ist der von uns aufgelegte “Kongress- und Tagungsführer” ein optimales Nachschlagewerk für Kongress-, Ausstellungs- und Tagungsveranstalter. Der komplette Rundum-Service. der Kongressconsulting, Hotelzimmerreservierung, Incentive Services etc. beinhaltet, stellt ein wichtiges Dienstleistungsangebot der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH dar.

Welche Ziele hat sich die Regio Stuttgart gesetzt und mit welchen Mitteln will sie diese erreichen?

Ein Schwerpunkt stellt die völlige Neukonzeptionierung der Vermarktung der Stuttgarter Feste dar: das Stuttgarter Frühlingsfest bereits zu Ostern, das stimmungsvolle Weindorf Ende August, das größte Landesfest, das Cannstatter Volksfest, und zum Abschluss des Jahres der schöne Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Wir werden alles Erfolgversprechende tun, damit es Spaß macht, dort hinzugehen und mit einer intensiven lokalen, überregionalen und internationalen Berichterstattung sowie umfassenden Werbeaktivitäten dafür sorgen, dass Feste noch mehr Besucher anziehen als bisher. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der konzentrierten und noch stärker zielgruppenorientierten Vermarktung des herausragenden kulturellen Angebotes der Region Stuttgart.

Примечание

Если Вы заметили, дополнительные тексты продолжают темы основных, содержащихся в уроках, но одновременно служат для расширения лексики. Вот, например, в этой части текстов продолжается тема истории различных городов и регионов. В то же время здесь появляется много слов, связанных с промышленностью и экономикой. Без этих слов Вы не сможете обойтись, читая актуальные немецкие тексты или слушая новостные немецкие программы.

Читая о Хемнице (Карл-Маркс-Штате), вспомните, что на моем сайте есть статья об объединении Германии, о том, как это происходило, о знаменитом «Роботроне» и о том, как вели себя предприниматели ФРГ. Работая переводчиком, с представителями наших фирм в рамках проекта торгово-промышленной палаты, я неоднократно ездила именно в этот регион, и мои статьи на эту тему Вы тоже можете прочитать на сайте.

Может быть, эти тексты не так интересны, как художественные, но зато они очень важны. К тому же это дает не только представление о развитии экономики и промышленности в Германии, но и может натолкнуть на интересные мысли в отношении наших проблем. В конце 90-х я с немецким экспертом по вопросам организации и группой наших чиновников среднего звена была в Германии. В Штутгарте нам рассказывали о больших проектах, которые там реализовались, наглядно показывая, как это делается. В интервью о развитии туризма в Штутгарте речь тоже идет о таком большом проекте. Для Санкт-Петербурга, да и для многих других городов России эта тема очень важна. Поэтому стоит выписать для себя такие важные маркетинговые понятия, как «Vermarktung» и разобраться, пусть и поверхностно с тем, что они означают.

Отработав эту лексику, Вы вполне можете познакомиться с сегодняшней, актуальной ситуацией в вышеупомянутых городах, например, выяснить для себя в интернете, как обстоят сегодня дела с VW (заводом «Фольксваген») и автомобильной промышленностью в целом. Успехов Вам на этом пути!

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